Urlaub mit der Maine Coon

Soll die Coonie mit in den Urlaub? Wer dies vorhat, muss seine Ferien im Voraus sehr sorgfältig planen. Für manche Katzen ist es aber auch besser, wenn sie nicht mitfahren.

Nicht jede Katze hat Spaß daran, in den Urlaub zu fahren
Nicht jede Katze hat Spaß daran, in den Urlaub zu fahren (Bilder: siehe Bildhinweise)

Mit der Katze in den Urlaub fahren? Das geht doch gar nicht, werden sich viele Katzenbesitzer denken. Es gibt aber einige Miezen, die an einer Ferienreise durchaus Gefallen finden können. Ob es sich bei dem eigenen Tier um solch eher nicht so häufig vertretenes Exemplar handelt oder doch um eine typische Katze, die bei Ungewohntem gestresst werden kann, sollte man lange im Voraus klären.

Ohne Katze auf Reisen

Die meisten Reisen unternehmen Katzenbesitzer ohne ihre Fellnasen – und das aus gutem Grund. Auch wenn sich die Stubentiger noch so anhänglich ihren Menschen gegenüber verhalten, ist ein Ortswechsel für sie immer mit Stress verbunden. Es gibt Ausnahmen wie Katzen, die extrem gerne verreisen oder außergewöhnlich auf ein Familienmitglied fixiert sind – sei es nun ein Mensch oder ein anderes Haustier – und die deshalb allein unglücklich wären. Mitunter können auch Situationen eintreten, wo eine Katze mitfahren muss, bei einer Auswanderung oder einem längerem Auslandsaufenthalt etwa.

Ansonsten aber geht es der Katze auf jeden Fall besser, wenn sie keine Reise antreten muss. Deshalb sollte man sich vor der Urlaubsplanung ganz ehrlich fragen, ob das Tier wirklich traurig ist, wenn es zu Hause bleibt, oder ob man sich nur selbst nicht trennen mag.

Katze bleibt zu Hause

Am wohlsten fühlt sich eine Katze zu Hause. Deshalb wird sie am besten auch dort betreut, im Idealfall von einer Person, die sie bereits kennt. Diese sollte sich nicht nur um volle Näpfe und ein sauberes Katzenklo kümmern, sondern auch mit der Katze sprechen und sie nach Möglichkeit (und Bedarf seitens der Katze) streicheln.

Wer niemanden aus Familie oder Freundeskreis mit dieser Aufgabe betrauen kann, muss auf Angebote von Fremden zurückgreifen. Privatpersonen bieten ihre Dienste in Kleinanzeigen oder über entsprechende Internetportale wie beispielsweise Betreut.de oder Webseiten für bestimmte Städte oder Regionen an.

Zudem finden sich in allen Großstädten auch Agenturen, die Katzensitter vermitteln. Hier hat man eine gewisse Sicherheit, da diese Agenturen die Betreuungspersonen vorher in Augenschein nehmen und auf ihre Tauglichkeit testen. Dazu gibt es feste Tarife, so dass man die Kosten gut im Blick hat.

Es ist jedoch nicht jedermanns Sache, fremde Personen in die Wohnung zu lassen und ihnen das Haustier anzuvertrauen. Deshalb sollte in allen Fällen ein vorheriges Kennenlernen vereinbart werden. Auch um sicherzustellen, dass die Betreuungsperson nicht nur den Besitzern der Katze, sondern auch dieser selbst sympathisch ist.

Wenn alle Möglichkeiten nicht in Betracht kommen, lässt sich die Katze auch außer Haus unterbringen.

Katze kommt zu ihrem Züchter

Seriöse Züchter fühlen sich meistens noch lange, nachdem sie diese abgegeben habe, für ihre Zöglinge verantwortlich und sind sehr daran interessiert, dass es ihnen gut geht. Bei freien Kapazitäten sind deshalb die meisten von ihnen bereit, ihre ehemaligen Katzenkinder für einen begrenzten Zeitraum aufzunehmen. Der Preis ist vollkommen frei verhandelbar, sollte sich jedoch deutlich unter den Kosten für eine Pension bewegen.

Wenn Maine Coon schon älter ist, wird sie sich vielleicht nicht an ihre frühere Heimat erinnern, aber sich vermutlich aufgrund der Ausstattung wohl fühlen. Und die Besitzer wissen ihren Stubentiger in liebevollen und professionellen Händen.

Mieze kommt in die Katzenpension

Die meisten Katzenpensionen bieten eine liebevolle Betreuung an
Die meisten Katzenpensionen bieten eine liebevolle Betreuung an

Viele Katzenhalter plagt das schlechte Gewissen, wenn sie ihren Liebling in einer Pension abgeben. In ihrer Vorstellung liegt die Katze irgendwo einsam und traurig. Doch diese Sorge ist normalerweise unbegründet. Die meisten Katzenpensionen halten ihre Schützlinge in ansprechend eingerichteten Räumen, in denen sie sich frei bewegen dürfen und viele Spielmöglichkeiten finden.

Zudem wird darauf geachtet, dass die Tiere nicht nur mit dem Lebensnotwendigen versorgt werden, sondern auch genügend Aufmerksamkeit in Form von Spielen und Streicheleinheiten bekommen. Manche Pensionen sind sogar an eine Tierarztpraxis angeschlossen, so dass auch noch eine medizinische Versorgung greifbar ist. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, der stark variieren kann. Der Richtwert sind in etwa acht Euro pro Tag plus Futterkosten.

Sehr viele Katzenpensionen präsentieren ihr Haus umfassend auf einer Webseite. Nur, wer transparent über alles Auskunft gibt, sollte in die engere Auswahl kommen. Vor einer Buchung sollte man sich jedoch selbst einen Überblick vor Ort verschaffen und Details klären. Wer länger verreisen möchte, testet die ausgewählte Pension am besten für eine oder zwei Nächte. Ganz wichtig: frühzeitig buchen! Gute Katzenpensionen können zur Hauptreisezeit nie alle Anfragen bedienen.

Katze mitnehmen

Wie lässt sich herausfinden, ob die eigene Katze sich auf einer Urlaubsreise wohlfühlen würde?

Ist die Katze geeignet?

Dazu gibt es ein paar hilfreiche Fragen, von denen mindestens die Hälfte mit “Ja” beantwortet werden sollten:

  • Ist die Katze gesund und geimpft?
  • Erträgt die Katze längere Autofahrten (mehr als zwei Stunden) klaglos und sichtbar ruhig?
  • Ist die Katze dabei frei von allerlei Beschwerden wie beispielsweise Übelkeit?
  • Findet sich die Katze schnell mit neuen Umgebungen und in unbekannten Situationen zurecht?
  • Ist die Katze sehr auf ihre Menschen fixiert?
  • Lässt sich die Katze leicht mit Spielen ablenken?
  • Ist die Katze anderen Tieren gegenüber aufgeschlossen?
  • Ist die Katze tolerant, wenn es einmal nicht das Lieblingsfutter gibt?
  • Erträgt es die Katze, auch für einige Stunden allein zu sein?
  • Geht die Katze auch mal gerne angeleint spazieren?

Natürlich decken diese Punkte nicht alle Eventualitäten auf einer Urlaubsreise ab, doch einen Großteil. Pannen können dennoch passieren. Die Katze kann auch in manchen Situationen völlig anders reagieren als zu Hause. Auf Überraschungen muss man sich also immer einstellen. Und gegen manche kann man sich auch mit entsprechendem Reisezubehör wappnen.

Vorbereitung der Reise

Spontane Reisen sind allenfalls möglich, wenn es sich um einen kurzen Trip im Inland handelt. Will man weiter verreisen, eventuell auch außer Landes, ist eine sorgfältige Planung unumgänglich. Reisewillige Katzenhalter müssen im Vorfeld diese Fragen beantworten:

  • Welches Reiseziel passt sowohl für die Familie als auch die Katze?
  • Mit welchem Transportmittel reist man am besten?
  • Sind Katzen dort gerne gesehen?
  • Welche Unterkünfte kommen dort infrage?
  • Wie lässt sich die Katze dort beschäftigen?
  • Welche Reiseausstattung benötigt die Katze?
  • Welche Impfungen sind eventuell erforderlich?

Der Punkt, mit dem alles beginnen sollte, ist die Frage nach dem Reiseziel. Daran orientieren sich die meisten weiteren Punkte.

Passende Reiseziele für Mensch und Katze

Am einfachsten für alle Beteiligten ist es, innerhalb Deutschlands mit dem eigenen Auto zu verreisen. Dieses Verkehrsmittel kennt die Katze bereits, kommt aber natürlich nur in Betracht, wenn ihr bei längeren Fahrten nicht übel wird. Der weitere Vorteil ist, dass es im Inland keine Einreisebestimmungen zu beachten gibt. Bei Fahrten ins Ausland sollte man rechtzeitig beim entsprechenden Konsulat in Erfahrung bringen, welche Auflagen zu beachten sind, insbesondere, wenn die Reise aus Europa herausführen soll. Manchmal gelten auch besondere Regelungen bei der Wiedereinreise nach Deutschland.

Für Reisen ins EU-Ausland ist der Heimtier-Ausweis nötig
Für Reisen ins EU-Ausland ist der Heimtier-Ausweis nötig

Innerhalb der EU wurde das Reisen mit Haustieren von einigen, mitunter hohen, bürokratischen Hürden befreit. Dennoch gibt es noch einiges zu beachten: Die Tollwutimpfung, die mindestens 21 Monate zurückliegen muss, ist in allen EU-Staaten Pflicht. Verbrieft wird das mit dem EU-Heimtierausweis, in dem alle Impfungen vermerkt sind. Dieses Papier sollte man schon einige Monate vor Reisestart beim Tierarzt beantragen, der der Katze auch einen Chip einsetzt, ohne den das Dokument nicht gültig ist. Darüberhinaus muss man prüfen, ob für das betreffende Land weitere Bestimmungen gelten.

Abgesehen von den Formalitäten ist es auch wichtig, sich über die praktischen Dinge Gedanken zu machen: Was kann ich mit der Katze im Urlaubsdomizil unternehmen, wie kann ich sie beschäftigen? Eine Möglichkeit zum Austoben sollte auch gegeben sein.

Haustierfreundliche Unterkunft finden

Ob der Urlaub für alle zu einer gelungenen Erholung wird, hängt auch von der passenden Unterkunft ab. Den Ausschlag für eine Ferienwohnung bzw. ein Ferienhaus oder eher für Pension oder Hotel gibt zum einen der Geldbeutel, zum anderen der persönliche Geschmack. Und natürlich die Befindlichkeit der Katze.

Hotel

Fertiges Frühstück und Zimmerservice machen das Hotel für die Menschen zur komfortabelsten Unterkunft. Sofern man aber nicht die finanziellen Mittel für eine Suite hat, können Hotelzimmer aber mitunter so klein geraten, dass die Katze nicht genügend Platz hat, sich zu bewegen. Hotels, in denen sich auch die Mieze wohlfühlt, findet man beispielsweise bei Tierischer Urlaub. Dort kann man per Regler einstellen, dass man speziell nach Häusern sucht, die sich auch auch Katzen eingestellt haben.

Gasthof/Pension

In einem Gasthof oder einer Pension hat man einen ähnlichen Service wie ihm Hotel, dabei geht es jedoch etwas familiärer zu. Um auch in diesem Bereich eine Unterkunft zu finden, die gerne Katzen aufnimmt, lohnt sich ein Blick auf Tierischer Urlaub.

Camping

An so einem idyllischen Platz im Wohnwagen fühlen sich auch Katzen wohl
An so einem idyllischen Platz im Wohnwagen fühlen sich auch Katzen wohl

Haustiere sind auf sehr vielen Campingplätzen erlaubt und genießen dort meistens sehr viele Freiheiten. Dies gilt aber natürlich auch für Hunde, weswegen Freilauf für Katzen mitunter etwas problematisch ist. Dies ist im Normalfall sowieso nur möglich, wenn die Katze langsam daran gewöhnt wird und eventuell den Campingplatz bereits kennt. Wer mit Wohnmobil oder Wohnwagen anreist, kann die Katze auch gut dort unterbringen.

Wird im Zelt genächtigt, rückt das Thema Freigang wieder in den Fokus. Denkbar sind für manche Katzen auch eine Leine und/oder Sicherheitsnetze. Für alle Möglichkeiten sollte man sich jedoch Zeit für die Katze nehmen und Sorgfalt darauf verwenden, im Vorfeld einen geeigneten Campingplatz zu finden.

Ferienwohnung/Ferienhaus

In einer Ferienwohnung oder gar einem Ferienhaus hat die Katze den meisten Platz und die meisten Freiheiten. Hier lässt sich ungestört spielen. Ob Haustiere zugelassen sind oder nicht, lässt sich meistens auf den üblichen Portalen für Ferienunterkünfte abfragen. Im Zweifelsfall sollte man unbedingt vor einer verbindlichen Buchung nachfragen.

Die Anreise mit Katze

Die Anreise ist für ein Haustier selbstverständlich anstrengender und aufregender als der Aufenthalt am Urlaubsort. Deswegen stellt sich sofort nach der Festlegung des Urlaubsorts die Frage nach der Art und Weise, wie man dorthin gelangt. Am einfachsten klappt es mit dem eigenen Wagen – vorausgesetzt, die Katze ist an Autofahren gewöhnt.

Im Auto

So genießen die wenigsten Katzen eine Autofahrt
So genießen die wenigsten Katzen eine Autofahrt

Liegt der Urlaubsort nicht allzu weit entfernt und können sich alle (tierischen) Mitreisenden mit diesem Transportmittel anfreunden, ist dies die bequemste und komfortabelste Art, mit Katze zu reisen. Ohne Rücksicht auf Gewicht oder Volumen wird alles in den Kofferraum gepackt, was in den Ferien benötigt wird. Zudem hat die Katze während der Fahrt Vertrautes um sich.

Laut Gesetz muss auch eine Katze im PKW gesichert werden: mit einem Sicherheitsgurt fixiert, in einer Transportbox oder in einem abgetrennten Bereich hinter Gittern. Für Katzen bietet sich eine Transportbox an, wenn diese nicht durch Tierarztbesuche zu sehr mit negativen Erinnerungen behaftet ist.

Niemals sollte man das Tier – auch nicht für eine kurze Pause – allein im Fahrzeug lassen. Selbst, wenn es nicht ausgesprochen heiß ist, kann die Katze eine Überhitzung erleiden, die schneller als man vermutet, auch zum Tod führt. Und wie schnell wird aus dem kleinen Pipi-Stop dann doch unversehens ein längerer Aufenthalt an der Raststätte.

Im Zug

Katzen reisen bei der Deutschen Bahn kostenlos, wenn sie sich in einem Transportbehälter oder in einer Tasche (beides muss auslaufsicher sein) befinden. Es gibt jedoch keinen Anspruch auf einen Sitzplatz, so dass die Katze mitsamt ihrer mobilen Behausung auf den Schoß genommen werden muss, wenn alle Plätze von zahlenden Mitreisenden belegt werden. Ist die Maine Coon zu groß dafür, gilt für sie Dasselbe wie für Hunde, die nicht in eine Transportbox passen: Sie kostet den halben Preis und muss angeleint sein.

Für Zugfahrten nach Österreich, Italien und in die Schweiz gelten die gleichen Regeln. Liegt das Reiseziel in anderen Ländern, ist oft auch für Katzen im Transportbehälter ein halber Fahrpreis zweiter Klasse fällig. Dies sollte vor der Buchung überprüft werden.

Gibt es Beschwerden von anderen Fahrgästen, fordert das Zugpersonal eventuell dazu auf, Platz oder Abteil zu wechseln. Hier sollte man gelassen reagieren und einfach den Anweisungen folgen. Viele Mitreisende, vor allem Kinder, freuen sich jedoch über die Anwesenheit einer Katze.

Da die Mieze während der Zugreise nicht auf die Toilette gehen kann, sollte sie direkt vor Fahrtantritt noch einmal ihr Geschäft erledigen und mindestens drei Stunden vorher nichts mehr zu fressen bekommen. Eventuelle Notfälle muss der wasserdichte Boden des Transportbehälters auffangen. Vor der Buchung sollte jedoch unbedingt mit einer kurzen Bahnfahrt geklärt werden, ob die Katze damit klarkommt.

Im Flugzeug

Eine Flugreise sollte man mit Katze nur antreten, wenn es gar nicht anders geht. Aber auch dann sollte es sich unbedingt um einen Direktflug handeln, der nicht länger als vier Stunden dauert. Längere Reisen und/oder Umsteigen sind ein Grund, die Katze lieber zu Hause zu lassen. Denn, auch wenn die Trennung noch so schwer fällt, man tut sich ansonsten weder dem Tier noch einem selbst einen großen Gefallen.

Ist die Entscheidung für den Flug gefallen, geht es an die Planung. Katzen müssen im Normalfall nicht wie größere Tiere in den Frachtraum, sondern dürfen in der Kabine mitreisen. Dazu muss sie in einem Transportbehälter reisen, der wie bei der Zugfahrt wasserdicht sein und dazu noch den Maßen für das übliche Handgepäck entsprechen muss. Welche Abmessungen dies sind, legt jede Fluglinie für sich selbst fest, so dass diese unbedingt vorher erfragt werden müssen. Die Transportbox sollte gemütlich ausgestattet werden, da die Katze in der Regel den gesamten Flug darin unter dem Sitz verbringen muss.

Bei Maine Coons kann es passieren, dass sie für die Kabine zu groß sind. Im Schnitt darf das Tier inklusive Transportkorb nicht mehr als acht Kilo wiegen. Wer also eine recht stattliche Coonie mitnehmen möchte, muss seinen Liebling in einer Flug-Transportbox (Kennel) im Frachtraum unterbringen lassen. Für einen gewöhnlichen Urlaub sollte man das seinem Tier nicht zumuten.

Will man trotz allem die Katze mitnehmen, gilt es, sehr frühzeitig zu buchen. Die Fluggesellschaften sind nämlich nicht verpflichtet, Haustiere zu transportieren. Daher können die Fluglinien die Mitnahme verweigern, wenn das Tier nicht angemeldet ist. Und eine Buchung mit Katze funktioniert auch nur, wenn das Mitnahme-Kontingent für Haustiere, das die Fluglinie selbst festlegt, noch nicht überschritten ist. Manche Gesellschaften befördern auch keine Katzen und Hunde zusammen.

Fliegt die Katze in der Kabine mit, kostet das zwischen null Euro und einer zweistelligen Summe. Wie bei der Zugfahrt sollte die Mieze einige Stunden vorher nichts mehr fressen und so knapp wie möglich vor Reiseantritt noch einmal Geschäft machen.

In solch einem Körbchen fühlt sich die Katze auch unterwegs wohl
In solch einem Körbchen fühlt sich die Katze auch unterwegs wohl

Auf dem Schiff

Auf einer Fähre kann die Katze meistens unkompliziert mitgenommen werden. Ist die Überfahrt so kurz, dass alle im Auto bleiben, gibt es nichts weiter zu bedenken. Bei längeren Fahrten wie beispielsweise auf die Nordseeinseln darf man eine Katze im geeigneten Transportkorb normalerweise auch mit an Deck nehmen. Man sollte sich jedoch im Vorfeld bei der Reederei erkundigen, ob dies wirklich möglich ist und eventuell ein Aufpreis ansteht. Wer seine Mieze vorher noch nie auf Schiffstauglichkeit getestet hat, sollte ein Mittel gegen Seekrankheit griffbereit haben.

Ist eine mehrtägige Schiffsreise geplant, muss die Katze unbedingt seetüchtig sein. Inzwischen gibt es sogar Kreuzfahrten, bei denen Haustiere willkommen sind. Da in den meisten Fällen Hunde mitgenommen werden, muss man sich rechtzeitig erkundigen, ob Katzen erlaubt sind und wie sich für diese der Aufenthalt gestaltet.

Reisevorbereitung mit der Katze

Vor einem längeren Urlaub, insbesondere, wenn es sich um eine Flug- oder Schiffsreise handelt, sollte spätestens drei Monate davor ein Tierarztbesuch auf dem Programm stehen. Er untersucht das Tier auf Reisetauglichkeit und gibt Tipps für Medikamente, die unterwegs nötig sein könnten. Vor allem Katzen sind oft nervös und reisen entspannter mit Beruhigungstabletten. Zudem ist es zu diesem Zeitpunkt auch noch möglich, benötigte Impfungen für andere Länder rechtzeitig durchführen und den Heimtierausweis ausstellen zu lassen.

Um nichts von den Dingen, die eine Katze unterwegs braucht (siehe folgenden Punkt), zu vergessen, fertigt man am besten eine Liste an. Reist die Katze beispielsweise in einer neuen Transporttasche, sollte sie vorher schon Gelegenheit haben, sich an sie zu gewöhnen. Das trifft noch viel mehr auf Reisearten zu, die das Tier bisher nicht kennt. Damit sollte man die Katze unbedingt vertraut machen.

Reiseausstattung für die Katze

Damit sich die Katze im Urlaub richtig wohlfühlt, sollte man für alle Eventualitäten gewappnet sein und für den entsprechenden Miezen-Komfort sorgen. Was alles dabei sein muss:

  • Transportbehälter für die Katze (Box, Tasche oder Rucksack – je nach Reiseverkehrsmittel)
  • Halsband mit Adressplakette und evtl. Leine
  • Kuscheliges wie Decke oder Kissen für den Transportbehälter
  • Körbchen oder Schlafdecke für die Transportbox zum Schlafen am Urlaubsort
  • Spielzeug
  • Fressnapf, Trinknapf und Behälter für Trinkwasser
  • bei Auslandsreisen evtl. Futter und Leckerli
  • Unterlagen (Heimtierausweis, Impfpass, Versicherungsnummer)
  • Reisekatzentoilette, Streu, Schäufelchen und Abfalltüten, evtl. Reinigungsmittel für die Toilette
  • Pflegeset (Kamm, Bürste, Krallenschneider etc.)
  • Reiseapotheke (Medikamente gegen Reisekrankheiten, Augen-/Ohrentropfen, Sonnenschutz etc., am besten mit dem Tierarzt abstimmen)

Empfehlungen für das Reisezubehör

Da eine Katze keine ganz unkomplizierte Reisebegleitung ist, benötigt sie relativ viel Zubehör, um sich außer Haus wohl zu fühlen. Für einiges haben wir Vorschläge zusammengestellt.

Alles für den Transport

Ohne ihn geht gar nichts. Am nächstliegenden ist es, die Box zu nehmen, die man bereits zu Hause hat. Das ist allerdings meistens die, mit der die Katze auch zum Tierarzt gebracht wird. Ob das unbedingt ihre Vorfreude auf die Reise steigert, ist mehr als fraglich.

Bei einer Neuanschaffung ist Folgendes zu bedenken:

  • Muss die Transportbox bestimmte Abmessungen haben (wichtig bei Zug- und vor allem Flugreisen)?
  • Soll der Transportbehälter am Urlaubsort gleichzeitig als Schlafplatz dienen?
  • Ist es wichtig, dass der Transportbehälter bei Nichtbenutzung zusammenklappbar ist?
  • Muss das Transportbehältnis auslaufsicher sein (auch wie derbei Zug- und Flugreisen wichtig)?
Der Klassiker ist besonders für das Flugzeug zu empfehlen
Der Klassiker ist besonders für das Flugzeug zu empfehlen (Foto: amazon)

Transportbox

Der Klassiker ist die (Tierarzt-)Transportbox. Sie ist meistens aus Kunststoff hergestellt, der Eingang durch gummiummantelte Metallstäbe gesichert. Sie erfüllt ihren Zweck, ist nach allen Seiten luchtdurchlässig und am Boden auslaufsicher.

Komfort bietet sie per se keinen. Den müssen die Katzenbesitzer durch entsprechende Decken und Kissen selbst herstellen.

Soll die Transportbox im Flugzeug genutzt werden, müssen vorab die genauen Maße für Handgepäck bei der Fluglinie erfragt werden. Für die Maine Coon ist es natürlich wichtig, die Abmessungen voll auszuschöpfen, damit sie es einigermaßen bequem hat. Dennoch darf sie mit Box nicht mehr als acht Kilogramm wiegen. Die Transportbox eignet sich auch gut fürs Auto und für den Zug.

Faltbare Transportbox

Auch als Schlafplatz geeignet: die faltbare Transportbox
Auch als Schlafplatz geeignet: die faltbare Transportbox (Foto: amazon)

Besonders praktisch und vielseitig einsetzbar ist eine faltbare Transportbox. Sie besteht aus einem Leichtmetallgestänge mit Stoffbespannung. Wird sie nicht benötigt, lässt sie sich platzsparend auf die Größe ihrer Grundfläche zusammenklappen.

Die Tragetasche mit einem Kunstfell gepolstert, so dass sie am Urlaubsort auch als Reisebett genutzt werden kann. Mit Decken wird ein kuscheliges Lager daraus. Da die Tasche auch für Hunde gedacht ist, gibt es sie in fünf verschiedenen Größen. Auf diese Weise findet sich auch für recht lange Maine Coons das passende Exemplar.

In puncto Sicherheit kann diese Tasche jedoch nicht mit Hartschalen-Boxen konkurrieren. Sie fängt keine Stöße ab, bietet keinen Aufprallschutz und verfügt über keine Arretierung. Mit den Tragegriffen lässt sie sich jedoch behelfsmäßig festbinden.

Tragerucksack

Ideal für Wanderungen: ein Rucksack
Ideal für Wanderungen: ein Rucksack (Foto: Fressnapf.de)

Wer viel unterwegs ist und seine Mieze bei sich tragen will, ist mit einem Rucksack gut beraten. Unser Beispielmodell reicht für mittelgroße bis große Katzen bis zu einem Gewicht von acht Kilogramm. Die Rückengurte können dem jeweiligen Träger stufenlos angepasst werden.

Innen befindet sich eine kurze Leine, damit das Tier unterwegs nicht türmen kann. Durch die Nylonnetz-Einsätze gelangt genügend Luft ins Innere. Mutige Katzen können auch oben den Kopf rausstrecken, wenn die Klappe offen bleibt.

Bei Bedarf wird aus dem Rucksack eine Tragetasche. Mit den Gurten kann das Kombiteil im Auto oder auch am Trolley befestigt werden.

Ein Trolley bietet sich bei großen Katzen an
Ein Trolley bietet sich bei großen Katzen an (Foto: amazon)

Trolley

Für große und schwere Katzen wie die Maine Coons bietet sich auch ein Trolley an, der bequem hinterhergezogen werden kann. Das entlastet die Besitzer, und das Tier hat genügend Platz in dem geräumigen Transportmittel.

Theoretisch lässt sich der Trolley am Urlaubsort auch als Reisebett nutzen. So braucht kein zusätzliches Körbchen mitgenommen werden.

Für Flug- und Zugreisen eignet sich der Trolley allerdings kaum. Er dürfte von den Abmessungen her zu groß sein. Außerdem besitzt er ein Leergewicht von 2,6 Kilogramm. Für das Flugzeug darf die Katze mitsamt Transportbehälter nicht mehr als acht Kilo auf die Waage bringen. Das wird eng für eine Maine Coon.

An den Gurt muss die Katze vorab gewöhnt werden
An den Gurt muss die Katze vorab gewöhnt werden (Foto: amazon)

Sicherheitsgurt fürs Auto

Empfindet es die Katze als extreme Freiheitsberaubung, irgendwo hineingesteckt zu werden, stellt für Autofahrten eventuell ein Sicherheitsgurt die zufriedenstellende Lösung dar. Vorab muss die Katze jedoch daran gewöhnt werden, wenn sie eine solche Vorrichtung bislang noch nicht kennengelernt hat.

Unser Beispiel-Gurt besteht aus einem Geschirr, das auch separat genutzt werden kann, und einer kurzen Leine mit Gurtschloss, passend für alle Fahrzeugtypen.

Vorteil: Die Katze kann aus dem Fenster schauen und hat Blickkontakt (wenn erwünscht) mit ihren Besitzern. Manche Katzen hassen aber ein Geschirr regelrecht, andere schätzen eher den geschützten Bereich in einer Transportbox.

Alles für das leibliche Wohl

Selbstverständlich muss die Katze auch unterwegs trinken und fressen. Und das Geschäft will auch erledigt sein. Natürlich lässt sich die komplette Ausstattung von zu Hause mitnehmen, was manche Urlauber jedoch vor ein logistisches Problem stellt. Deshalb gibt es alles, was benötigt wird, auch in platzsparender Reise-Größe.

Fress- und Trinknäpfe

Faltbarer Fress- und Trinknapf aus Stoff
Faltbarer Fress- und Trinknapf aus Stoff (Foto: amazon)

Minimum zwei Näpfe braucht man auch für die Reise. Wer nicht die schweren Metallteile von zu Hause mitschleppen will, hat die Auswahl zwischen leichteren Näpfen aus Aluminium oder Silikon. Letztere haben den Vorteil, dass sie meistens auch noch zusammenklappbar sind. Es gibt allerdings auch faltbare Fressnäpfe aus Stoff wie hier in unserem Beispiel.

Was auf den ersten Blick nicht so wasserdicht wirkt, hält durchaus auch Flüssigkeiten. Das heißt, dass die Katze daraus ihr Wasser trinken kann. Nur sollte man es nicht so lange drinlassen, da das Material dann Feuchtigkeit annimmt. Auch Futter kann man darin anbieten. Wenn der leicht zu reinigende Napf nicht gebraucht wird, lässt er sich zu einem Täschchen mit Reißverschluss falten.

Hier lassen sich Futter und Wasser gleich mitransportieren
Hier lassen sich Futter und Wasser gleich mitransportieren (Foto: amazon)

Fast schon eine Luxusvariante sind die aufeinanderstapelbaren Näpfe aus Edelstahl, aus denen auch ein Maine-Coon-Kater mit etwas breiterem Kopf bequem fressen kann. Je nach Bedarf lässt sich eine Schüssel, zwei oder drei mitnehmen. Am Ende wird alles arretiert, so dass alle Näpfe schön zusammenbleiben und nichts auslaufen kann.

Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Näpfe praktisch tragen, sondern auch gleich Fressen und Wasser transportieren. Für einen Kurztrip oder einen Ausflug am Urlaubsort kann man so alles Benötigte gleich einfüllen und braucht nicht noch einen Extra-Behälter für das Fressen und eine Wasserflasche.

Futterbehälter

Flexibler Futterbehälter für unterwegs
Flexibler Futterbehälter für unterwegs (Foto: amazon)

Nassfutter bleibt einfach in der Dose, um bis zum Verzehr frisch zu bleiben. Aber das Trockenfutter lässt sich wesentlich reisetauglicher verpacken als in der großen Tüte aus dem Fachhandel oder in der schweren Box, die man zu Hause verwendet.

Besonders flexibel sind Futterbehälter aus weichem Material, die sich je nach Füllmenge zusammendrücken und bei Nichtbenutzung komplett zusammenfalten lassen. Das Trixie Foodbag Travel Set im Bild ist ein solcher variabler Container, der für den leichteren Transport zwei Trageriemen besitzt.

Dieses Modell und auch viele weitere gibt es in unterschiedlichen Größen. Die kleineren Varianten eignen sich gut für Ausflüge, die mit mehr Volumen können oft den gesamten Proviant für einen vierzehntägigen Urlaub aufnehmen.

Wasserflasche

Faltbare Flasche mit Trinknapf
Faltbare Flasche mit Trinknapf (Foto: amazon)

Im Prinzip lässt sich Wasser oft unterwegs organisieren oder es genügt eine herkömmliche Flasche, aus der man das Wasser in den Trinknapf schüttet. Wer jedoch Bedenken hat, dass Wasser verfügbar sein wird, oder auf einem kurzen Ausflug keinen zusätzlichen Trinknapf mitnehmen möchte, kann zwischen verschiedenen Reise-Trinkflaschen wählen.

Da eindeutig viel mehr Hunde als Katzen verreisen, sind die Flaschen meistens auf die Bedürfnisse der bellenden Vierbeiner zugeschnitten. In der Regel sind jedoch Flaschen für kleine Hunde auch für Katzen passend, was jedoch für eine Maine Coon mitunter zu klein sein kann.

Beim Beispiel-Modell handelt es sich um eine Flasche aus weichem Silikon, die sich bei Nichtgebrauch komplett zusammenfalten lässt. Der Deckel dient als Napf, muss jedoch während des Trinkens festgehalten werden. Für kurze Trips ein sinnvolles Zubehör.

Katzentoilette für unterwegs

Kompostierbare Einweg-Katzentoilette
Kompostierbare Einweg-Katzentoilette (Foto: amazon)

Was in die Katze reinkommt, muss natürlicherweise auch irgendwann wieder raus. Wer seinen Urlaub nicht gerade in einer haustierfreundlichen Unterkunft, die für alle Eventualitäten ausgestattet ist, verbringt, braucht dafür eine Lösung. Dafür gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: eine Einweg-Toilette oder ein faltbares Katzenklo, das sich beliebig oft benutzen lässt.

Die Einweg-Katzentoilette gibt es entweder als leere Behälter oder als Rundum-Sorglos-Paket mit Streu. Bei beiden Varianten sollte man darauf achten, dass es sich um kompostierbares Material oder um Pappe handelt.

Einweg-Katzenklo inkl. Streu
Einweg-Katzenklo inkl. Streu (Foto: amazon)

Entscheidet man sich für die leeren Katzentoiletten, muss man die Streu extra mitnehmen, hat aber den Vorteil, dass die Katze die gewohnte Einlage bekommt und damit höchstwahrscheinlich zufrieden sein wird. Die Streu in den Komplett-Toiletten riecht zwar für menschliche Nasen meistens sehr angenehm, kommt der Katze aber nicht entgegen. Und der köstlichste Tannennadelduft nützt nichts, wenn das Tier am Urlaubsort den Toilettengang verweigert.

Was man bei beiden Varianten bedenken sollte: Der Gedanke, die Toilette auf die Rückreise nicht mehr mitnehmen zu müssen, mag zwar einigen Charme besitzen, unter Umständen ist es aber nicht möglich, dieses am Urlaubsort dann auch zu entsorgen.

Katzentoilette zum Zusammenfalten
Katzentoilette zum Zusammenfalten (Foto: amazon)

Als wiederverwendbare Variante gibt es Katzentoiletten aus weichem, faltbarem Material. Diese können beliebig oft genutzt werden und sind auswaschbar.

Neben Schäufelchen und Abfallbeutel, die man auch für die kompostierbaren Teile benötigt, braucht man dafür eventuell bei längeren Urlauben auch Utensilien für die Reinigung.

In leerem Zustand passt es praktisch in jeden Rucksack: Es lässt sich platzsparend zu einem Täschchen zusammenfalten und wiegt lediglich 445 Gramm.

Schlaf im Urlaub

Kuscheldecke für den Urlaub
Kuscheldecke für den Urlaub (Foto: amazon)

Decke

Sofern nicht schon der Transportbehälter zum Bett umfunktioniert werden kann, bietet sich für den Aufenthalt am Urlaubsort beispielsweise eine dickere Decke zum Schlafen an.

Die Decke auf dem Bild ist wasser- und schmutzabweisend und damit superleicht zu pflegen. Es gibt sie in verschiedenen Größen, so dass sich auch ein ausgewachsener Maine-Coon-Kater bequem darauf ausstrecken kann.

Schlafsack

Ein Schlafsack zum Verstecken
Ein Schlafsack zum Verstecken (Foto: amazon)

Katzen mit ihrer Vorliebe für Höhlen freuen sich oft auch über einen Schlafsack. Manche Miezen scheuen sich zwar davor reinzukriechen, aber auch als dicke Decke ist dieses Zubehör dann in einem solchen Fall gut zu nutzen.

Katzenschlafsäcke gibt es in unzähligen Ausführungen: verschiedenes Material, verschiedene Formen, verschiedene Größen sowie in verschiedenen Farben und Mustern, was Katzen allerdings meistens nicht so tangiert.

Häuschen

Das eigene Haus für die Katze
Das eigene Haus für die Katze (Foto: Fressnapf)

Etwas geräumiger, was für große Katzen sehr angenehm sein kann, sind Häuschen. Innen liegt in unserem Beispiel ab Werk bereits ein Liegekissen, das vor Bodenkälte schützt und bei 30 Grad gewaschen werden kann.

Zusätzlich lassen sich weitere Decken und Kissen hineinlegen, damit es die Katze schön kuschelig hat. Wird das Häuschen nicht mehr benötigt, lässt es sich rasch platzsparend zusammenklappen.

Wie alle Reisebetten sollte auch dieses schmucke Katzen-Eigenheim bereits zu Hause gründlich getestet werden, damit die Mieze auch fern von daheim drin schlafen mag.

Katzenkörbchen

Flexibles Katzenkörbchen in vielen Farben
Flexibles Katzenkörbchen in vielen Farben (Foto: amazon)

Wer mit dem Auto verreist und nicht ganz so auf den Platz achten muss, kann auch ein herkömmliches Katzenkörbchen mit auf Reisen nehmen. Als praktisch für unterwegs erweisen sich vor allem Körbchen, die rundum aus weichem Material gefertigt sind. Auf diese Art können besser im Kofferraum untergebracht werden und flexibel die eine oder andere Lücke stopfen helfen.

Für unser Beispiel haben wir ein biegsames Katzenkörbchen gewählt, das obendrein noch besonders günstig angeboten wird. Da ließe es sich auch leichter verschmerzen, falls die Schlaftstatt im Urlaub verloren- oder kaputtgehen würde.